Truther consulting

Für Freidenker, Rebellen, Wahrheitssuchende

Jeder Mensch wurde mit freiem Willen geboren

 

mit dem Recht darauf, frei zu denken

 

mit dem Recht darauf, sich frei zu äussern

 

mit dem Recht darauf, sich frei zu bewegen

 

mit dem Recht darauf, frei zu atmen.

 

Es ist das Fundament einer freien Gesellschaft.

 

Es ist das Fundament einer moralischen Gesellschaft.

 

Allen freidenkenden Wahrheitssuchenden gewidmet 

committed to your empowerment

 

 

 

Chaim Meister

Auch schon als verrückter Verschwörungs-Schwurbel bezeichnet worden?

Ist es nicht verrückt, dass der Begriff ‘Truther’ negativ besetzt ist? Denken wir mal darüber nach. Du wirst dafür diskreditiert, bisweilen gar dafür denunziert, dass du die Wahrheit suchst. Du wirst stigmatisiert, weil du kritisch denkst! Du wirst durch den Dreck gezogen, weil du es dir anmasst, Autoritäten in Frage zu stellen.

Es spricht Bände für die Welt, in der wir uns heutzutage befinden. Eine Welt, in der Komformität über kritischem Denken steht. 

Menschen sind geteilter denn je. Familien werden auseinandergerissen und es bilden sich zwei Blöcke: diejenigen, die es wagen, Dinge in Frage zu stellen und diejenigen, welche welche befolgen, was ihnen befohlen wird und zugleich jene meiner anderen Meinung als verrückte Verschwörungs-Spinner abzulehnene.

Es kann ganz schön schwer und unangenehm sein. Ich weiss, wie es sich anfühlt, wenn sogar Familie und die nächsten Freunde deine Worte und kritischen Gedanken als verrückt zurückweisen und sich sogar weigern zuzuhären. Es kann zutiefst frustrierend sein. Ich teile meine Erkenntnisse hier, damit du, der kritisch denkende Rebell, besser mit der ganzen Situation umgehen kannst.

 

Die Manipulationen einer Sekte

Update folgt bald

Warum diese Manipulationen funktionieren

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Der Blick fürs Grosse Ganze

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Das ultimative Handbuch für einen harmonischen Umgang mit Schlafschafen

Für mich war es eines der grössten Herausforderungen in meinem Leben. Wie gehe ich mit Menschen um, die überhaupt nicht dafür empfänglich sind, was ich sage? Unter denen waren auch diejenigen, welche mir am meisten am Herzen liegen. Meine Freunde und meine Familie. 

Es war frustrierend. Ich zog mich zurück. Aber es muss nicht so sein. Dies weiss ich heute. In den letzten sieben Jahren habe ich mich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt. Ich habe fast schon wie ein Besessener recherchiert und experimentiert, um herauszufinden, warum Menschen denken und sich verhalten, wie sie das eben tun.

Es dauerte eine Weile bis ich endlich herausfand, warum Menschen einen ignorieren, sich aus einer Konversation zurückziehen oder sogar mit Wut darauf reagieren, wenn ihr Weltbild in Frage gestellt wird. Und ich fand effektive Methoden heraus, wie man am besten damit umgehen kann. Für ein harmonisches Zusammenleben, ob es Freunde, Familie oder Fremde sind. Sichere dir jetzt meine effektivsten Hacks, um mit Schlafschafen umzugehen. Und zwar kostenlos. 

Hi, ich bin Chaim

Ich werde oft gefragt, was denn das für ein merkwürdiger Name ist, Chaim. Üblicherweise erkläre ich dann, dass es ein hebräischer Name ist und dass er Leben bedeutet. Ich habe den Namen aus gutem Grund bekommen. Als ich noch ein ungeborenes Baby im Leibe meiner Mutter war, da ging es ganz schön turbulent zu und her. Schwangeschaftsvergiftung. Meine Mutter musste schnell und notfallmässig entbinden. Sie gebar daraufhin ein lebloses, graues Geschöpf, das keinen Mucks von sich gab. Es sah nach einer Fehlgeburt aus. Aber irgendwie schaffte ich es. Irgendwie gelang es, dass mir das Leben wieder eingeflösst wurde. Dieser schwere Start in mein Leben war wohl notwendig, damit ich zu der Persönlichkeit wurde, die ich heute bin. Ein Kämpfer, der nicht so schnell aufgibt. 

Ich angetrieben von dem Verlangen danach, die Welt zu verstehen. Viele Dinge ergaben überhaupt keinen Sinn und nur ganz wenige Menschen konnten mir einigermassen zufriedenstellende Antworten geben für meinen Wissensdurst, herauszufinden, “was die Welt im Innersten zusammenhält”, wie es so schön in Goethe’s Faust heisst. 

I studierte Geschichte und Sprachwissenschaften an der Universität Bern in der Schweiz. Es war wohl mein Interesse für Sprache als wichtiges Werkzeuge zum Verständnis für Kommunikation und Kultur, welches mich dazu brachte. Ich wählte das Fach Geschichte aus, weil ich dazu beitragen wollte, dass diejenigen Fehler, welche die Menschheit in der Vergangenheit begangen hatte, in Zukunft nicht mehr gemacht werden würden.

In meiner Abschlussarbeit wollte ich mich nicht irgendeinem Thema widmen, welches kaum Einfluss auf die heutige Welt hat. Es musste ein Thema mit Relevanz sein. 

Es war eine Zeit, in der der “Krieg gegen den Terror” schon seit einigen Jahren am wüten war. Unzählige Kriege im Mittleren Osten waren die Folge. Afghanistan, Irak, Libyen. Millionen starben, wurden entstellt und mussten ihr Heimatland verlassen, um dem Elend zu entfliehen. Ein weltweiter Überwachungsapparat wurde installiert. Seither ist Privatsphäre ein Relikt aus früheren Zeiten. Angst war allgegenwärtig. Sie war nahezu spürbar. Und all das begann mit einer Reihe von Ereignissen, welche sich an einem spezifischen Tag abspielten. Die Rede ist natürlich von den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den Vereinigten Staaten.

Also begann ich mit meinen Recherchearbeiten und bemerkte schon schnell, dass es Ungereimtheiten und Widersprüche hüben wie drüben gab. Professoren entmutigten mich, ich solle besser nicht in diese Richtung forschen. Es sei ein “zu heisses Eisen”. Ich war geschockt. Sollte es nicht die Wissenschaft sein, die zu Erkenntnissen führt, welche dann von der Politik implementiert werden? Stattdessen schien das Gegenteil der Fall zu sein: die Politik schrieb der Wissenschaft vor, in welchen Bereichen es erlaubt ist, Forschungen anzustellen.

Sogar meine besten Freunde damals waren alles andere als eine Unterstützung. Der eine reagierte mit Wut darauf, als ich meine bisherigen Erkenntnisse veröffentlichen wollte und riet mir, es nicht zu tun. Ein anderer Freund war sichtlich verängstigt und lehnte es ab, weiter über das Thema zu reden.

Ich fühlte mich verloren, verlassen, alleine. Warum nur interessiert es keinen? Ich war wütend und frustriert. Warum nur interessiert es keinen?! Ich war verwirrt. Warum nur interessiert es keinen…

Desillusioniert verliess ich die Uni ohne Abschluss. Was dann folgte war ein abenteuerlicher Ritt voller Experimente, Selbst-Reflexionen, Seminare, Workshops und Coachings. Dies führte mich unter anderem zur Schauspielerei, Yoga, Meditation ohne meine Vision jemals wirklich aus den Augen zu verlieren: Eines Tages würde ich all das, was ich gelernt habe denjenigen weitergeben, welche es am meisten brauchen, damit sie nicht all das durchmachen müssen, was ich durchgemacht habe.

Ich fing an als Performance Coach zu arbeiten, vor allem mit Künstlern und Unternehmern. Und da kam das schicksalsträchtige Jahr 2020, das Jahr der “Pandemie”. Dieselben Muster und dieselben Manipulationen, welche ich schon während meiner Recherchen zu 9/11 beobachten konnte, wiederholten sich. Dies war das Zeichen zu handeln. Und hier bin ich jetzt. Bereit, dir mit allem, was ich habe, in dieser Krisenzeit zu dienen.

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